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Lena

März 13, 2010

Was uns begeistert hat:

Liebe Lena, du hast bei allen drei Songs gezeigt, wie du sie dir zu eigen machst. Hatten wir uns gerade ein Bild von „Satellite“ mit Jennifer gemacht, hast du den Song direkt danach völlig neu präsentiert. Das schnellere Tempo mit neuem Arrangement passte gut zu deinem Gesangsstil und deiner Performance.  Auch deine persönliche Wahl von „Love Me“, war sehr treffend, aber die Wahl des Publikums von „Satellite“ zeigt deutlich, wie sehr jeder Song, den du interpretierst, immer direkt auch zu dir gehört.

Unsere Anregung für dich:

Auf  Oslo kannst du dich ganz entspannt vorbereiten. Dein Publikum in Deutschland wird sich über deinen Auftritt einfach nur freuen und jeden Punkt, den man dir nicht geben sollte, mit Unverständnis betrachten. Sei weiter frech, witzig und theatralisch, die Lena einfach, die wir alle in den letzten Wochen kennen- und liebengelernt haben. Dann werden dir sicher auch aus ganz Europa die Herzen der Zuschauer nur so zufliegen. Wir drei sind auf jeden Fall dabei und wünschen dir viel Glück in Oslo!

Zu den Videos “Satellite”, “Bee” und “Love me” auf unser-star-fuer-oslo.de.

Dieses Coaching ist ein Angebot von fantastartist.de.

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Jennifer

März 13, 2010

Was uns begeistert hat:

Liebe Jennifer, du hast mit allen drei Songs wieder deine Stärken gezeigt und bist dabei stimmlich klar auf den Punkt gekommen. Die Power in deiner Stimme hast du mit deinem typisch fauchenden Sound erfrischend aufgepeppt, ohne zu übertreiben. Hut ab vor deiner Professionalität! Auch bei der Wahl deines persönlichen Songs, hast du mit „I Care For You“ ein gutes Gespür bewiesen. Du weißt, was dir steht und womit du dein Publikum überzeugst. Deine Bühnenpräsentation ist in den letzten Wochen sehr professionell geworden. Du hast uns gezeigt, dass man sich selbst treu bleiben kann, wenn man den Mut aufbringt, sich konsequent weiter zu entwickeln. Mit diesem Schritt hast du viel Souveränität gewonnen und bist immer näher zu dir selbst gekommen – auf diesem Weg kannst du bewusst weiter vorangehen.

Unsere Anregung für dich:

Alles, was du auf der Bühne zeigst ist aus einem Guss: Vom Stimmklang über die Songauswahl bis hin zum Outfit bist du Rocksängerin. Es wäre schön, wenn du dir ein sehr eigenes Profil aufbauen könntest, um dich von allen anderen Rocksängerinnen zu unterscheiden. Dabei ist klar, dass du deine umwerfende Stimme genauso behältst, wie sie ist. Individualität erreichst du schon über deine Songsauswahl. Ein Repertoire, das aus eigenen Songs oder weitgehend unbekanntem Titeln besteht, hilft sehr, mit niemandem verglichen zu werden. Auch kannst du bei deinem Outfit mehr experimentieren. Schwarzes Leder ist typisch für Rock – wo könntest du Kontraste setzen? Wie wir dir schon bei einem der letzten Auftritte gesagt haben: frage dich, wie möchtest du in Erinnerung bleiben? Genau so, wie du immer mehr zu deinen eigenen Bewegungen gefunden hast, kannst du hier auch zu deinem eigenen Bühnenstyle finden und gleichzeitig dir selbst treu bleiben. Wir sind uns sicher, so werden wir in Zukunft noch viel von dir hören. Wir wünschen dir viel Erfolg!

Zu den Videos “Satellite”, “Bee” und “I care for you“ auf unser-star-fuer-oslo.de.

Dieses Coaching ist ein Angebot von fantastartist.de.

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Jennifer

März 10, 2010

Was uns begeistert hat:

Liebe Jennifer, du hast dich heute für ein großartiges Outfit entschieden – dein bisher bestes, Glückwunsch! Du siehst umwerfend aus und auch dein „Glücksgürtel“ passt hervorragend dazu. Beide Songs haben deine Stimme gut gefeatured und besonders bei „Heavy Cross“ ist deine Entwicklung in der Performance deutlich geworden: Deine Bewegungen haben einen eindeutigen Fluß bekommen, dein Aktionsarm war durchgehend angezogen und ausdrucksstark und du hattest an einer Stelle sehr schöne Fingerbewegungen. Relativ am Anfang hattest du ein paar interessante seitliche Schritte, die sehr individuell waren. Obwohl du deine Bewegungsperformance enorm gesteigert hast, bist du nicht der Versuchung verfallen, zu übertreiben. Das Feedback der Jury und des Publikums hat diese Entwicklung dann auch voll honoriert!

„Hurt“ hast du professionell in die für dich perfekte Tonlage transponiert und es dir dadurch schon zu eigen gemacht. Bei diesem ruhigen Song bist du souverän stehen geblieben und hast dich nicht dazu verleiten lassen, Bewegungen einzubauen, um interessanter zu wirken – deine Stimme konnte so ihre Kraft voll entfalten und nichts hat von deiner intensiven Interpretation abgelenkt. In der Bridge hast du die Intensität gesteigert und bist an einer Stelle in die Knie gegangen. Schau dir das noch mal auf Video an, denn du solltest selbst sehen, wie sehr diese Bewegung zu dir gehört und wie sie deinen Gesang unterstützt. Nachdem Stefan Raab dich zwei Mal indirekt dafür kritisierte, manche Töne leicht anzuknurren, legst du jetzt dein Augenmerk auf die leicht heiseren Shouts, die dir sehr gut stehen. Das zeigt, wie offen du für Anregungen bist. Solltest du unsere Tipps gelesen haben, freuen wir uns, dass sie dich ins Finale begleiten, denn da gehörst du hin!

Unsere Anregung für dich:

Du bist in deiner Performance einen weiten Weg gegangen. Was ihr in „Heavy Cross“ die Krone aufgesetzt hätte, wäre auch mal den ganzen Körper in die Bewegung mit einzubeziehen. Wir raten dir aber an dieser Stelle, das zuerst nur für dich zu probieren, es dir anzuschauen und dich dann zu entscheiden, ob es wirklich deins ist.

„Hurt“ zu singen, war ein großes Risiko. Der Song ist einerseits so bekannt, dass jeder dich sofort mit dem Original vergleicht, andererseits ist das Original nicht bei jedem beliebt, wie du an der Reaktion der Jury gemerkt hast. Wir sind deshalb erleichtert, dass diese Wahl dir nicht geschadet hat. Leider hast du dich dazu verleiten lassen, viele der Original-Schleifen von Christina Aguilera zu übernehmen. Das hast du nicht nötig, suche dir lieber Gesangsvarianten, die sich Christina Aguilera von dir abschauen würde. Das sind die Dinge, die dich nicht nur nach Oslo bringen, sondern die dir helfen, den nächsten Eurovision-Song-Contest vielleicht sogar nach Berlin zu holen!

Zu den Videos “Heavy Cross” und “Hurt” auf unser-star-fuer-oslo.de.

Dieses Coaching ist ein Angebot von fantastartist.de.

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Lena

März 10, 2010

Was uns begeistert hat:

Liebe Lena, unser erster Eindruck heute war: Lena hat den online-coach gelesen und es ist toll! Du hast dich als ersten Song für eine Ballade entschieden – sie war traurig – und sie hat hundertprozentig zu dir gepasst. Deine Posen waren intensiv, individuell und sparsam. Mit verschränkten Händen am Stativ zu stehen und es nicht anzufassen, dich nicht daran festzuhalten, war mutig und souverän.

Bei “Mr. Curiosity“ hast du dich wie eine Diva präsentiert, ohne deine Persönlichkeit, die wir alle lieben, zu verraten. Tolles Outfit, tolle Präsentation! Auch trägt deine Stimme eine Ballade sehr gut. Du hast einige neue Features deiner Stimme vorgestellt und damit nicht nur die Jury beeindruckt. Mit deiner intuitiven Gesangstechnik liegst du goldrichtig – und widersprichst damit bestimmt keiner gängigen „Gesangsschule“. Man muss die Dinge nicht immer gelernt haben, um sie gut zu machen!

An einer Stelle hast du sogar deine Haare aus dem Gesicht gestrichen und die Bewegung war nicht mehr versteckt und privat!

Der Einstieg zu „Love cats“ war wirklich schön mit der Schulterbewegung, die so typisch für dich ist. Der Song kommt außerdem deiner theatralischen Neigung sehr entgegen. Auch sind die milden Scat-Einlagen für dich wieder passend gewesen.

Unsere Anregung für dich:

Bei beiden Songs hast du heute stimmlich zu kämpfen gehabt. Das war schade, denn wir sind von dir auch was die Intonation betrifft eine hohe Qualität gewohnt. Zum Glück hat dir das nicht geschadet und du bist trotzdem weiter gekommen. Speziell bei „Mr. Curiosity“ hatten wir den Eindruck, dass sich die Emotionalität des Songs, die du sonst so gern in den Körper mit hineinnimmst, aufgrund der ruhigen Pose am Stativ, in deiner Stimme ausgetobt hat. Da hilft es, schlicht einen Gang zurück zu schalten und (wirklich nur) ein Quentchen weniger in die Emotion und dafür mehr in die stimmliche Sicherheit zu legen. Solltest du von Aufregung übermannt worden sein, ist es wahrscheinlich, dass du diese sonst über Bewegung abgebaut hast. Dann könntest du das entsprechend entweder vor dem Auftritt über Bewegung versuchen, oder aber über Armbewegung am Stativ kompensieren. Was deine Performance bei schnelleren Songs angeht, hat sich an unseren Anregungen noch nichts geändert: etwas mehr Struktur im Aufbau könnte dich da nach vorne bringen. Wir sind gespannt auf das Finale!

Zu den Videos “Mister Curiosity” und “The Lovecats” auf unser-star-fuer-oslo.de.

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Special: Jan Delay

März 10, 2010

Es ist bemerkenswert,

lieber Jan, wie du die Bühne in ihrer Gesamtheit nutzt. Nicht nur gehst du bis zu ihren äußersten Begrenzungen, du nimmst auch souverän die Kamera mit, wenn du an ihr vorbeikommst. Das ist natürlich deiner wirklich langjährigen Erfahrung zuzuschreiben, aber man erkennt darin auch eine gründliche Vorbereitung. Als Profi wärest du dumm, diese Dinge dem Zufall zu überlassen.

Deine Bewegungsperformance ist eine gute Mischung: auch wenn du dir keine klaren Positionen auf der Bühne suchst, bist du doch ständig in Bewegung, was zu deiner Persönlichkeit passt. Und wenn du dich bewegst, ist es immer in time: du schlenderst nicht ziellos, oder gehst gar neben dem Beat – dein Gang ist sogar zu deiner Persönlichkeit passend gestylt: cool, aber mit dem gewissen Etwas.

Deine Persönlichkeit ist in allen Facetten stimmig: zu den coolen Texten passt der lässige Gang, die genuschelte Aussprache, die desinteressiert genäselte Stimme, ja sogar die Sonnenbrille. Der Rest deines Outfits setzt Kontraste: Melone, Anzug, Krawatte – aber alles mit lockerer Körperhaltung getragen. Eine rundum gelungene Künstlerpersönlichkeit, die uns alle inspiriert!

Was wir wirklich gern anregen wollen:

Du hast heute bei deinen Statements den Eindruck erweckt, dass eine bewusste Performance etwas ist, das nicht stattfinden sollte. Das ist sehr schade, denn an deiner eigenen Performance ist es so deutlich zu erkennen, dass du dich bemühst, dem Publikum etwas zu bieten. Die Bedeutung der Performance abzustreiten führt leider nur dazu, dass wirklich großartige musikalische Talente keinen Zugang zum Publikum finden, weil sie „Performance“ für etwas Künstliches oder Aufgesetztes halten, das sie vermeiden sollten. Und so bekommen sie keinen Zugang zu einer guten und professionellen Bühnenarbeit. Du hilfst damit, den Mythos aufrecht zu erhalten, dass es „eben Künstler gibt, die es haben, und solche, die es nicht haben“. Wir alle aber, Künstler wie Publikum, werden um einiges ärmer, was die musikalische Landschaft angeht, solange dieser Mythos immer weiter besteht!

Zum Video “Large” auf unser-star-fuer-oslo.de.

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Kerstin

März 10, 2010

Was uns begeistert hat:

Liebe Kerstin, du hast die Hippie-Idee von Adel direkt aufgenommen und umgesetzt. Gute Idee: damit hast du dich optisch neu präsentiert. Auch hast du deinen Aktionsarm heute mehr in die Performance einbezogen. – Ob das ein Ergebnis deiner Auftrittsfreude war, die man dir deutlich angemerkt hat, oder aber die Bewegung erst deine Freude zum Strahlen brachte, ist dabei egal. Fakt ist: du hast angefangen den Arm mitzunehmen und dabei Freude ausgestrahlt, das gehört zusammen! Dein Song war wieder gut gewählt und paßte zu deinem Typ. Die Treffsicherheit bei der Auswahl deines Repertoires, die Wandelbarkeit deiner Stimme und Persönlichkeit zu hören und dabei dennoch immer dieselbe Kerstin zu erleben war für uns eine große Freude. Oslo wäre genau dein Ding gewesen, das Publikum wird nun leider nie erfahren, was ihm entgangen ist. Trotzdem hast du in den letzten Wochen eine gute Basis für deine musikalische Zukunft gelegt; wir alle haben dich gesehen und es von Herzen genossen – und wir warten auf mehr!

Unsere Anregung für dich:

Gesundheitsbedingt war deine Stimme nicht in Höchstform – schade! Leider entscheidet nur der letzte Eindruck der Zuschauer bei der Abstimmung und nicht, was sie von dir in den letzten Wochen gewohnt waren. Bleib dran an deinen Bewegungen. Es ist vielleicht noch völliges Neuland für dich, aber es lohnt sich, deine Emotionen und deinen Ausdruck mit in den ganzen Körper fließen zu lassen. Deine Bewegungen können sich so verselbständigen und werden durchgehender. Das haben wir heute an deinen Schrittbewegungen gesehen, die schon Ansätze von Durchgängigkeit zeigten. Du zeigst aber auch neue Bewegungsansätze, die bisher nicht in deine Songs einfließen. – Der Jury bist du heute zum Beispiel mit einer Hand in der Seite begegnet – und das sah gut aus! Es ist aber nur eine der körperlichen Ausdrucksformen, die du bereits besitzt. Beobachte dich einfach mal in alltäglichen Situationen und laß dich überraschen, wie viele Möglichkeiten du noch nutzen kannst. Wir sind uns sicher, auch weiter von dir zu hören – vielleicht in einem anderen Zusammenhang als USFO – viel Erfolg!

Zum Video “Hands Clean” und auf unser-star-fuer-oslo.de.

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Christian

März 10, 2010

Was uns begeistert hat:

Lieber Christian, du hast uns heute zwei abwechslungsreiche Bilder in deiner Performance geboten: mit und ohne Gitarre. Besonders beeindruckt hat uns deine Performance ohne Gitarre zu „In your hands“. Du hast nicht nur das Ass mit der Mundharmonika aus dem Ärmel gezogen und uns damit eine neue musikalische Facette von dir gezeigt. Auch hast du das Intro sofort mit Bewegungen begonnen und so den Song leicht und lebendig starten lassen. Generell hast du im Song viele neue Bewegungen gezeigt und auch das Stativ mit einbezogen. Was Dynamik und Steigerung in deiner Performance angeht, war das eine völlig neue Welt.
Deine Scats in beiden Songs waren interessant und individuell. Bei „I’m yours“ war sogar das „papelapela-oh“ aus der letzten Show wieder zu finden. Souverän!
Das rote Tuch passte gut zu deinem Shirt – wie eine „zweite Zunge“ – und dein Style wirkte  überzeugender als in den letzten Shows, ohne an Persönlichkeit zu verlieren. Deine Glaubwürdigkeit wird nicht geringer, wenn du dir Gedanken über deinen Look machst. Das Ergebnis muss letztlich nicht der von Barbara Schöneberger befürchtete „goldene Anzug“ in Oslo sein. Gerade bei deinem Stil ist aber entscheidend, dass er auf der Bühne im Scheinwerferlicht so rüberkommt, wie er gemeint ist: eben cool, lässig und streetlike. Du bist von Show zu Show gelöster, wirkst offener, sicherer und dabei immer sympathischer. Bleib so!

Unsere Anregung für dich:

Wenn du mit Gitarre performst, könntest du dir überlegen, ob es generell Körperhaltungen gibt, die zu dir passen, dabei aber auch mehr Abwechslung in deine Performance bringen. Vor diesen „Posen“ schrecken viele Musiker anfangs zurück, um bloß nicht gewollt zu erscheinen. Tatsächlich aber ist es wichtig, in einer Performance neue Bilder zu zeigen, da das Publikum zu 70%! durch die Optik eines Konzertes angesprochen wird. Es war deshalb schön, dich heute auch tanzen zu sehen. Achte darauf, dass du nicht auf die Füße schaust, das wirkt schnell unsicher. Auch solltest du deine Wege auf der Bühne nicht abbrechen. Nach drei Schritten vom Stativ schon zurückzugehen, erscheint verwirrend, besonders, wenn du das Mikro dafür vom Stativ genommen hast und es direkt wieder aufsteckst. Während des Solo zu „In your hands“ bist du zum Beispiel einige Schritte vom Stativ weggerannt. Danach beendest du diesen Weg abrupt und kehrst, wie von einem Gummi gezogen, zum Stativ zurück. Sei mutiger und nutze deine Bühnenwege ausgiebiger. Das Stativ ist nur eine von vielen möglichen Positionen auf der Bühne. Dies alles waren aber sehr gute Ansätze einer abwechslungsreichen Bühnenperformance, die du letztlich nur konsequent weiter ausbauen musst.

Zu den Videos “I’m yours” und “In your hands” auf unser-star-fuer-oslo.de.

Dieses Coaching ist ein Angebot von fantastartist.de.